Um Ihre Leben zu schützen, war Sie gezwungen in einen
Akt der Selbstverteidigung Ihre Sklavenhalterin nämlich Ihre Schwiegermutter
umzubringen.
In den letzten Jahren, hat das verbrecherische Regime versucht,
Sie zu erhängen.
Durch die vielfältigen Demonstrationen und Protesten sah sich
der Regime gezwungen, es zu unterlassen und hierdurch das Gesicht
auf den Internationale Bühne rein zu halten.
Wir haben geschafft, durch den Sieg der Humanität, für Kobra Rahmanpour,
weltweite Interesse bei Regierungen und Menschenrechts Organisationen
zu wecken, und um die sich auch für Ihre Freiheit einzusetzen.
Der Islamisch-Iranische Klerus hat um seinen Händen in Unschuld
zu waschen und um Weltweite Proteste zu verhindern, einen Verbrecherischen
Plan entwickelt, nämlich die, das Leben von Kobra Rahmanpour in
die Hände von Kinder der Verstorbenen Frau zu legen.
Was für ein Ironie, die, die Frau Rahmanpour als Sklaven gehalten
haben, sollen jetzt entscheiden, ob Sie am Leben bleiben soll oder
nicht.
Leute, die Selbst Jahre lang ins Zuchthaus kommen sollten, sollen
jetzt über das Leben von Frau Rahmanpour entscheiden.
Würde die sich für die Freilassung entscheiden, würden Sie zugeben,
das Sie selbst verbrescher sind, also werden Sie es mit Sicherheit
nicht tun, und damit Frau Rahmanpour ist zum Tode verurteilt.
Die verbrecherische Islamische Regierung Iran, hat diese verbrescher
aufgefordert, bis ende September Ihre Entscheidung dem Gericht mitzuteilen.
Dies ist eine uralte barbarische Blutrache Gesetz, was zu der
jetzigen aufgeklärten Welt nicht mehr hingehört.
Wir wollen und können auch nicht die Argumenten der Islamische
Klerus folgen und werden nicht ruhen, bis Kobra Rahmanpour frei
gelassen wird.
Dies ist der Brief von Kobra Rahmanpour aus dem Berüchtigten Gefängnis
Evin, der zeigt wie viel leid, wie viel Angst, wie viel Hoffnungslosigkeit
diese Frau erleidet.
Rettet mich!
Ich habe Angst vom
Tod und fürchte mich vom Seil des Galgens.
Ich bin ein Mensch,
wie Ihr.
Ich will nicht sterben.
Ich bin ein ruhlose
Körper, der Angst vom Seil der Henker habe, Lächeln und Freude habe
ich längst vergessen.
Viele Sagen zu mir, Du ja der so bekannt bist, warum bist Du noch
in Gefängnis.
Sagt allen, ich stehe wieder ein Schritt vor dem Tod. Ich habe
Angst vom Tod, helft mir, bitte, damit dies nicht mein letzte Brief
wäre.
Menschen, Liebe Vater, Mutter und mein Behinderte Bruder, die
sehr in Sorge wegen mir sind, und die durch Euch und eure Unterstützung
neue Hoffnungen gewonnen haben.
Ich denke sehr oft, wäre mein leben nicht so verlaufen, und ich
mein Abitur machen könnte, wäre ich nicht gezwungen gewesen zu arbeiten
und hätte ich nicht bei diese Familie gearbeitet und wäre ich nicht
zu Sklave meines Vergewaltigende Ehemanns und deren Familie geworden,
und wäre ich nicht gezwungen worden, mich Selbst zu verteidigen,
und jetzt zum Tode durch das Seil des Galgens verurteilt worden.
Dieses Schicksal ist weder für mich noch jemand andere akzeptabel.
Ich lebe in Angst und Schrecken, jeden Tag, jede Stunde, jede
Minute, jede Sekunde und strecke meine Hilfesuchende Hand in Eure
Richtung.
Ich bedanke mich bei jeder Person, jede Zeitschrift, die dafür
eingetreten sind, dass ich nicht getötet werden soll.
Vielleicht ist dies, das letzte Mal, das ich euch darum bitten
kann zu verhindern, das ich aufgehängt werde und vielleicht frei
komme.
Ich Liebe die Freiheit.
Ich träume oft von Freiheit und denke oft an ein Leben in Menschenwürde.
Ich habe sehr viel Leid gelitten, helft mir, damit die Schreckliche
Alpträume, die mischt oft erschrecken und mich nachts so sehr in
Panik versetzten, das ich Schreiend Wach werde, nicht wirklich werden,
rettet mich vor den Tod. Bitte tut alles, da der Zeit schnell vergeht
und die Tage vorbeiziehen und mich jedes Ticken der Uhr, mich ein
Schritt näher an den Galgen bringt.
Helft mir bitte.
Ich fürchte mich vom Tod und den Todes Seil. Ich hasse und fürchte
mich von dem Seil, der an einen Kran befestigt ist, damit der Kran
mich hängend an diesem Seil hochzieht, damit ich meine letzte Atemzuge
auf diese wunderbare Erde machen soll.
Ich will weiter leben.
Alle Wege und Möglichkeiten hat man mir verbaut und geschlossen.
Niemand von den verantwortlichen hilft mir.
Meine Einzige Hoffnung seid Ihr- Menschen.
Ich möchte mein Vater und Mutter umarmen.
Ich bedanke mich bei meine Eltern für Ihre Bemühungen und allen
die sich um meine Rettung einsetzen.
Kobra Rahmanpour vom Evin Gefängnis.
September 2006
Freiheitsliebende Menschen
Die Islamische Republik Iran hat seit der Macht Übernahme Tausende
und Tausende Menschen gehängt, gesteinigt, vierteilt und durch alle
möglichen Arten umgebracht.
Auf diese Welt, gehört es zu den Ländern mit höchst bekannte Zahl
an Vollstreckten Todesurteilen.
Ermordung und Tötung von Menschen unter welchen Gesichtpunkten
auch ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und muss Welt weit
verächtet werden. Um das Leben von Kobra Rahmanpour vom Tod zu retten,
müssen Todesurteile aufgehoben werden.
Die Organisation für Freiheit der Frauen verurteilt Todesurteile
und bezeichnet dies als barbarisch und ruft alle Menschenrecht Organisationen,
alle die für Rechte der Frauen eintreten, alle die gegen Todes urteile
sind, gegen das Todesurteil von Frau Kobra Rahmanpour einzusetzen
und dagegen Protestieren.
Unser Sieg würde nicht nur Frau Kobra Rahmanpour retten, sondern
auch alle andere Menschen retten, deren verwandte, Bruder, Schwestern
und Eltern außerhalb alle Gefängnisse auf der Rettung vom Tod warten.
Women’s Liberation – Iran (Organisation für die Freiheit der Frauen
- Iran)
September 2006
WWW.Azadizan.com
Geht bitte auf die Webseite und unterschreibt der Petition
www.petitiononline.com/mod_perl/signed.cgi?kobra |